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MAQSBeehive

German 10 Dose Pail

MAQS BIENEN STREIFEN

Ameisensäure 68,2 g lmprägnierter Streifen für den Bienenstock für Honigbienen

Mitvertreiber

Andermatt BioVet GmbH
Weilerstrasse 19-21 79540 Lörrach
www.andermatt-biovet.de | info@andermatt-biovet.de

Gebrauchsinformation

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Pflichttext Webseite:
MAQS® Ameisensäure 68,2 g, Imprägnierter Streifen für den Bienenstock für Honigbienen
Wirkstoff: Ameisensäure 68,2 g; Anwendungsgebiete: Behandlung der Varroose bei Honigbienen (Apis mellifera), hervorgerufen durch Varroa destructor.
Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Temperaturen außerhalb des angegebenen Bereichs (10 bis 29,5 °C). Nicht anwenden zur Behandlung kleinerer als auf dem Etikett angegebener Bienenvölker (ein- oder zweizargige Völker, standardmäßige Langstroth-Beute oder gleichwertige Beute, voll entwickeltes Bienenvolk mit einer Größe, die sich über mindestens 6 Brutwaben erstreckt [ungefähr 10.000 Bienen]).
Nebenwirkungen: Ameisensäure stört zunächst die Aktivität des Bienenvolkes und kann innerhalb von einem Tag nach der Aufbringung zu einem Verlust der Königinnenakzeptanz oder einem leichten Anstieg der beobachteten Mortalität von adulten Bienen führen. In der Anfangsphase der Behandlung kann es zu Brutmortalität kommen. Bei den empfohlenen Außentemperaturen ist nicht zu erwarten, dass die Allgemeingesundheit des Bienenvolkes beeinträchtigt wird, und die Aktivität des Bienenvolkes normalisiert sich wieder nach dem Ende der Behandlung. In einer Studie, in der die Außentemperaturen einen Spitzenwert von 37,5 °C am Tag der Aufbringung erreichten, wurde jedoch ein Völkersterben beobachtet.
Warnhinweise:
Während der Aufbringung darf das Bienenvolk nur so wenig wie möglich gestört werden. Während der Behandlung müssen die Bienenvölker ausreichend belüftet sein. Die Tageshöchstwerte der Außentemperatur sollten am Tag der Aufbringung zwischen 10 und 29,5 °C liegen. Temperaturen über diesem Bereich in den ersten drei Behandlungstagen können zu einer übermäßigen Brutmortalität und Königinnenverlust führen. Die Bienenvölker sollten zum Zeitpunkt der Behandlung über ausreichend Nahrungsreserven verfügen und dürfen während der Behandlung nicht gefüttert werden. Bei der Handhabung und Anwendung des Tierarzneimittels ist die übliche Imkerschutzkleidung zu tragen. Wasser bereithalten. Bei versehentlichem Augenkontakt unverzüglich mit reichlich Wasser spülen, einen Arzt zu Rate ziehen und die Packungsbeilage vorzeigen. Hautkontakt durch Tragen von Schutzhandschuhen gegen Chemikalien vermeiden. Bei versehentlichem Hautkontakt die betroffene Haut unverzüglich mit Wasser waschen und einen Arzt zu Rate ziehen wenn die Reizung anhält. Dämpfe nicht einatmen. Behälter des Tierarzneimittels und Streifen im Freien öffnen bzw. auspacken und dabei windwärts zum Tierarzneimittel stehen. Bei versehentlichem Einatmen an die frische Luft gehen und einen Arzt zu Rate ziehen wenn die Reizung anhält. Kinder während der Aufbringung des Tierarzneimittels fernhalten. Bei der Handhabung und Aufbringung des Tierarzneimittels nicht essen, trinken oder rauchen. Unmittelbar nach der Anwendung stets die Hände mit Seife und Wasser waschen. Dieses Tierarzneimittel ist ätzend. Tierarzneimittel von metallischen Oberflächen fernhalten.
Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und andere Wechselwirkungen: Nicht zusammen mit anderen akariziden Mitteln gegen Varroose anwenden.
Wartezeit:
Honig: Null Tage. Während des 7-tägigen Behandlungszeitraums darf kein Honig zum menschlichen Verzehr gewonnen werden.
Pharmazeutischer Unternehmer: NOD Europe Ltd, 5 St Paul’s Square, Old Hall Street, L3 9AE Liverpool, UK, Tel: 00800 6277 6633
Mitvertreiber: Andermatt BioVet GmbH
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.